|
CityCupGermany 2006![]() Am 19. und 20.08.2006 wehte erneut die Fahne der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein über der Kieler Förde. Vor der Strander Hafenmole fand das Finale des CityCupGermany statt. Gesegelt wurde auf 2.4mR Minniyachten, einer Bootsklasse, die für Aufsehen sorgt. Wegen ihres Aussehens, aber auch wegen ihrer herausragenden Eigenschaft: Die 2.4mR kann von behinderten und nicht behinderten Seglern chancengleich gesegelt werden. Dies ist auch der Hintergrund - denn der CityCupGermany fasst vier schon bestehende etablierte Regatten zu einer Serie zusammen, um sowohl sportliche Akzente zu setzen, aber auch dem Thema der Integration eine größere, öffentlichkeitswirksamere Plattform zu geben. ![]() Gemeinsam mit zahlreichen Unternehmen aus Schleswig-Holstein trat die Wirtschaftsakademie als Werbepartner der Veranstaltung auf. Ein Engagement, das für Wirtschaftsakademie-Geschäftsführer Dr. Detlef Reeker ins Profil der Akademie passt: „Sport und auch Bildung sollten weder Altersgrenzen, soziale oder körperliche Beschränkungen kennen.“ Reeker weiter: „Die Wirtschaftsakademie ebnet mit ihren Bildungsangeboten bespielsweise gerade auch für junge benachteiligte Menschen den Weg ins Berufsleben. Miteinander und das Verbessern der eigenen Leistungsfähigkeit – für sich und für das Team – das steht gleichermaßen für berufliche Bildung und Sport.“ Am Ende des zweiten Regattatages konnte schließlich der Kieler Heiko Kröger, fünfmaliger Weltmeister, den ersten Platz für sich beanspruchen. Er hatte sich gegen die insgesamt 8 Finalteilnehmer aus Dänemark und Deutschland durchgesetzt. Das Fazit der Vertreter aus Wirtschaft und Politik war einhellig: Gewinner waren alle Segler. |




Seite drucken
Seite merken