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Schweißen mit TÜV-Zertifikat: Eintrittskarte in eine neue berufliche ZukunftAls Serdar Akbulut 1974 mit seinen Eltern aus Ankara ins norddeutsche Elmshorn auswanderte, hat er sich noch keine Gedanken über seine berufliche Zukunft gemacht. „Damals war ich ja schließlich erst vier Jahre alt“, lacht der 39-Jährige gebürtige Türke mit deutschem Pass. An die Zeit in der türkischen Heimat kann er sich heute kaum noch erinnern. Er hat sich von je her wohl in Schleswig-Holstein gefühlt und erzählt: „Wenn ich länger als sechs Wochen weg bin, bekomme ich richtiges Heimweh nach Elmshorn.“
Doch dann bekam er einen Tipp, der ihm eine neue berufliche Perspektive aufzeigte. „Ein guter Freund, der selber Schweißer ist, erzählte mir, dass dringend Arbeitskräfte in seiner Branche gesucht werden“, erinnert sich Abkulut, „da habe ich dann bei der Agentur für Arbeit nachgefragt – und glücklicher Weise wurde mir sofort eine Weiterbildung zum Schweißer bewilligt.“ ![]() Von Februar bis August 2008 besuchte Akbulut verschiedene Schweiß-Lehrgänge bei der Wirtschaftsakademie in Elmshorn. „Das war eine tolle Zeit“, erinnert er sich. „Wir haben sehr viel von unserem Dozenten gelernt. Alle waren sehr engagiert und haben uns beispielsweise das sehr komplizierte und aufwendige WIG-Schweißverfahren beigebracht.“ Weitere InformationenWeitere Informationen über die TÜV-zertifizierten Prüfungen für zahlreiche Schweißverfahren der Wirtschaftsakademie in Elmshorn finden sich unter dem Stichwort "Schweißen" im Gesamtprogramm der Wirtschaftsakademie. |



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