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Wirtschaftsfachwirte (IHK) - erfolgreiche WirtschaftsspezialistenTim Werner aus Kiel hat etwas geschafft, auf das er stolz sein kann: Der ehemalige Hauptschüler hat sich bis in die Finanzbuchhaltung einer weltweit operierenden Modekette hochgearbeitet – mit viel Fleiß und der Aufstiegsfortbildung zum Wirtschaftsfachwirt (IHK). Doch bei diesem ersten beruflichen Erfolg sollte es nicht bleiben: „Ich war sehr glücklich, die Ausbildung so gut gemeistert zu haben. Trotzdem wollte ich mich gerne noch weiterqualifizieren – da bot sich die Aufstiegsfortbildung zum Wirtschaftsfachwirt einfach an.“ Die Weiterbildung hat sich für den 25-Jährigen natürlich aber nicht nur privat sondern auch beruflich mehr als ausgezahlt. Er erzählt: „Nachdem ich 2007 meinen Wirtschaftsfachwirt mit einer guten Zwei abgeschlossen hatte, hat mich mein Arbeitgeber mit einer verantwortungsvollen, neuen Aufgabe betraut: Ich war 16 Monate lang in Wien, um die Finanzbuchhaltung für unsere Filialen in Saudi Arabien, Russland und die Vereinigten Arabischen Emirate aufzubauen.“ Bei dieser neuen Herausforderung kam ihm das während der Weiterbildung zum Wirtschaftsfachwirt erlangte Wissen zu Gute. „Das betriebswirtschaftliche Know-how hat mir sehr geholfen, mich in meinem neuen Aufgabenbereich zu orientieren und effektiv zu arbeiten.“ Zurück in Kiel ging es für Tim Werner erneut zur Wirtschaftsakademie: „Im November 2008 hat der nächste Weiterbildungslehrgang für mich begonnen: Ich mache jetzt auch noch meinen Betriebswirt (IHK).“ Auf die Frage, warum er sich erneut der Herausforderung stellt, Job und berufsbegleitende Weiterbildung unter einen Hut zu bringen, hat der Kieler eine klare Antwort: „Für mich ist der Mix aus Arbeiten und berufsbegleitendem Lernen einfach perfekt: Ich kann das Gelernte sofort in meiner täglichen Arbeit anwenden und kann so schnell Erfolge sehen. Und das kann ich nur jedem empfehlen, der beruflich weiterkommen möchte“, so der ehrgeizige Wahl-Kieler. Wirtschaftsfachwirte (IHK): Wahre GeneralistenEin Jubiläum, dass sich sehen lassen kann: Seit fast 25 Jahren arbeitet Claudia von Huth schon bei einem der größten Bildungsträger im Norden. „1985 habe ich dort meine Ausbildung zur Bürokauffrau begonnen und bin dem Haus seitdem immer treu geblieben“, erzählt die 42-jährige Kielerin. Egal ob in der Abteilung für überbetriebliche Ausbildung, dem Seminarsekretariat oder der Wohnheimverwaltung - Claudia von Huth hat schon in vielen verschiedenen Bereichen gearbeitet. Fünf Jahre nach ihrem beruflichen Wiedereinstieg wollte Claudia von Huth es dann „noch einmal wissen“. „Ich hatte wieder mal Lust auf etwas „Gehirnjogging“, erzählt sie weiter und fügt augenzwinkernd hinzu: “Außerdem wollte ich sehen, wie viel ich in meinem Alter noch lernen kann. Da bot sich eine berufsbegleitende Aufstiegsfortbildung zur Wirtschaftsfachwirtin bei der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein einfach an.“ Die Kielerin: „Klar, das war nicht immer leicht. Manchmal war es schon ganz schön stressig, noch neben Job und Familie zu lernen. Aber ich wollte auch ein gutes Vorbild für meine Kinder sein und ihnen zeigen, dass lebenslanges Lernen wichtig ist.“ Strahlend fügt sie hinzu: „Jetzt, wo ich letztes Jahr meinen Abschluss mit einer glatten Zwei bestanden habe, sind die beiden natürlich mächtig stolz auf mich.“ |








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