Projekt Mobilitätsberatung - Fit für das Ausland: Schleswig-Holstein mobil/Berufsbildung ohne Grenzen

Kurzbeschreibung: Kleine und mittelständische Unternehmen engagieren sich zunehmend auf internationalen Märkten. Daraus ergeben sich auch veränderte Anforderungen an zukünftige Fachkräfte. Die Wirtschaft benötigt fachlich gut ausgebildete Mitarbeiter, die bereits während ihrer Ausbildung internationales Know-how aufbauen. In einem Auslandsaufenthalt während der Lehrzeit können junge Nachwuchsfachkräfte unterschiedliche Arbeitsweisen, Arbeitstechniken, Produkte, und Kundenanforderungen in Partnerunternehmen hautnah kennen lernen. Dadurch erweitern sie ihre fachlichen, fremdsprachlichen und persönlichen Kompetenzen. Dies bedeutet für die Ausbildungsbetriebe eine Stärkung ihres internationalen Profils.

Vor Ort bieten Mobilitätsberater den Unternehmen Unterstützung zu den Themen berufliche Mobilität durch Auslandsaufenthalte von Auszubildenden und jungen Fachkräften.

Projektziele: Das Mobiltätsberaterprojekt soll den Anteil der Personen, die einen längeren Auslandsaufenthalt absolvieren, erhöhen und zu einer betrieblichen Mobilitätskultur beitragen. Die Betriebe werden vor Ort von Beratern betreut, die ihnen Möglichkeiten aufzeigen, wie Auszubildenden und jungen Fachkräften ein Auslandsaufenthalt ermöglicht werden kann. Die Beratung umfasst unter anderem Hilfen bei der Organisation, der Akquisition internationaler Kooperationspartner und geeigneter Förderprogramme

Laufzeit: 01.01.2016 - 31.12.2018 (insgesamt bestehend seit 01.03.2009)


Projektpartner

Das Mobilitätsberaterprojekt wurde gemeinsam vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag, dem Zentralverband des Deutschen Handwerks und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales initiiert. Insgesamt nehmen 37 Kammern bundesweit teil.

Ansprechpartner/in

Nina Lindenroth
Hans-Detlev-Prien-Straße 10, 24106 Kiel
Tel.: (0431) 3016 - 461
nina.lindenroth(at)wak-sh.de 

Hartwig Wagemester
Hans-Detlev-Prien-Straße 10, 24106 Kiel
Tel.: (0431) 3016 - 138
hartwig.wagemester(at)wak-sh.de 

Förderung

Die Finanzierung des Projektes erfolgt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) sowie nationalen Kofinanzierungsmitteln des BMAS.